Wie sind die Erfahrungen mit Mission Sichtbarkeit? Michael Kotzurs Gratis-Medienartikel im Check
Zitat von Network Marketer am August 28, 2026, 12:58 a.m. UhrIch beantworte die Frage aus der Überschrift als der, der es anbietet: Mein Name ist Michael Kotzur, Mission Sichtbarkeit gehört mir. Ein unabhängiger Testbericht ist das hier also nicht.
Was wir tun: Wir schreiben einen redaktionellen Artikel über eine Person oder ein Unternehmen und veröffentlichen ihn in unserem Netzwerk — über vierzig Fachmagazine und Branchenportale, dazu mehr als zwanzig Bewertungsportale. Neukunden bekommen den ersten Artikel geschenkt.
Was ich aus Betreibersicht über die Erfahrungen sagen kann: Die meisten kommen mit derselben Sorge, nämlich dass sie selbst viel schreiben müssen. Das ist nicht so. Du füllst ein Formular aus — das ist der Interviewteil —, sprichst einmal mit uns, und den Rest übernehmen wir. Deine Freigabe kostet etwa eine Viertelstunde.
Wer hier einsteigt: Formular auf der Seite, Rückmeldung binnen 24 Stunden, bei Rückfragen ein Anruf, danach Gespräch und Text. Hier ist der Weg dorthin.
Und die unvermeidliche Frage, ob das seriös sein kann, wenn nichts kostet: Es bleibt bei einem geschenkten Beitrag pro Neukunde. Danach kommt keine Zahlungsaufforderung und auch keine Vertragsbindung. Für den Beitrag selbst gilt: keine Einkommensversprechen, keine Zahlen, die niemand belegen kann — gerade in diesem Umfeld ist mir das wichtig.
Was mich wirklich interessiert: Wie geht ihr damit um, dass in dieser Branche viel behauptet und wenig belegt wird? Achtet ihr bei anderen auf Fremdveröffentlichungen, bevor ihr jemandem glaubt?
Ich beantworte die Frage aus der Überschrift als der, der es anbietet: Mein Name ist Michael Kotzur, Mission Sichtbarkeit gehört mir. Ein unabhängiger Testbericht ist das hier also nicht.
Was wir tun: Wir schreiben einen redaktionellen Artikel über eine Person oder ein Unternehmen und veröffentlichen ihn in unserem Netzwerk — über vierzig Fachmagazine und Branchenportale, dazu mehr als zwanzig Bewertungsportale. Neukunden bekommen den ersten Artikel geschenkt.
Was ich aus Betreibersicht über die Erfahrungen sagen kann: Die meisten kommen mit derselben Sorge, nämlich dass sie selbst viel schreiben müssen. Das ist nicht so. Du füllst ein Formular aus — das ist der Interviewteil —, sprichst einmal mit uns, und den Rest übernehmen wir. Deine Freigabe kostet etwa eine Viertelstunde.
Wer hier einsteigt: Formular auf der Seite, Rückmeldung binnen 24 Stunden, bei Rückfragen ein Anruf, danach Gespräch und Text. Hier ist der Weg dorthin.
Und die unvermeidliche Frage, ob das seriös sein kann, wenn nichts kostet: Es bleibt bei einem geschenkten Beitrag pro Neukunde. Danach kommt keine Zahlungsaufforderung und auch keine Vertragsbindung. Für den Beitrag selbst gilt: keine Einkommensversprechen, keine Zahlen, die niemand belegen kann — gerade in diesem Umfeld ist mir das wichtig.
Was mich wirklich interessiert: Wie geht ihr damit um, dass in dieser Branche viel behauptet und wenig belegt wird? Achtet ihr bei anderen auf Fremdveröffentlichungen, bevor ihr jemandem glaubt?
